Programm
Friede FRAUEN Eierkuchen
Musik-Kabarett
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Das ist alles gar nicht zum Lachen! Wachenschwanz, der Musikkabarettist und Wahl-Leipziger mit südthüringisch-nordfränkischem Dialekt, hat einen so eigenwilligen Humor entwickelt, dass ihm dabei manchmal selbst das Lachen vergeht. Dennoch kann er friedlich, frauenfreundlich und haushaltkompatibel sein. Als ein Meister des Kabaretts am Klavier improvisiert er mit seinem Publikum, was jede Vorstellung zu einem originalen Erlebnis macht. Wenn er seinen schwarzen Blues in die Tasten hämmert und sein Brachial-Bariton röhrt, bersten Herzen, Eier und Gläser. |
Schwarzwurzeln
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Er ist wieder da und war doch nie weg. Unverändert schwarzwurzelig kommt er daher: CLEMENS-PETER WACHENSCHWANZ. . Und jetzt hat er dieses brutal unterschätzte Gemüse zum Thema erhoben, doch ohne davon vegetarisch zu werden. Schwarzseher und Schwarzkittel werden von ihm abgeschabt, bis sie durchschaubar sind, obwohl das Programm keine Schwarze Liste ist. Dennoch hat er sich auf seine schwarze Fahne geschrieben, daß Kabarett Spaß machen muß, weil es sonst keinen Spaß macht. Die Töne, die aus seiner schwarzen Kehle kommen, harmonieren selbst mit einem weißen Klavier, denn was da an Musik entsteht, ist keinesfalls kunterbunt. Zu neuen eigenen Liedern rudeln sich Evergrins, bei denen einem das Grinsen vergeht, weil sie tief im schwarzen Humor enden. Um Clemens mit seinem KABARETT AM KLAVIER erleben zu können, müssen Sie nicht warten, bis sie schwarz werden. Drum:Auf zum bluesblanken SCHWARZWURZELN mit Clemens-Peter Wachenschwanz |
stink normal
Von duftig bis deftig
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Eine goldene Nase - - - die kann man sich mit Kabarett nicht verdienen, und das ist gut so. Denn damit riecht man nicht mehr, wenn's uns stinkt. Wer sich auf seine eigene Nase nicht mehr verlassen kann, braucht dringend einen Hund. Und wer keinen Hund hat, hat immerhin noch Wachenschwanz. Denn der hat ein feines Näschen fürs präzis Diffuse. Seine Spürnase erschnüffelt den Angstschweiß im Duft der heilen Welt. Egal, wie tief einer in der Jauche sitzt, Nasenbär Wachenschwanz rät: stink normal! Wie das alles aus weißen Tasten und seiner schwarzen Kehle kommt, da bleibt einem doch glatt die Luft weg. Wenn ihr's nicht riecht, ihr werdet's nie erfahren. |
Augen zu und durch
Zwei Männer räumen auf
Arnd Vogel und Clemens-Peter Wachenschwanz pendeln zwischen Weltenschmerz und Seelenqual, Chaosglück und Ordnungswahn, beharken sich dabei unerbittlich und verbreiten damit unaufhaltsam ihren nicht ganz unsinnigen Spiel-Spaß (Eine Produktion der Kurz- und Kleinkunstbühne Jena)
Kritik OTZ Jena lesen, „Augen zu und durch“ »
Text: Gabriele Reinecker/ Clemens- Peter Wachenschwanz
Musik: Frank Wieczorek
Fotos: H.-W. Kreidner
